Archiv der Kategorie 'Ankündigungen'

i was made for loving you

Berlin: Einladung zur Autonomen Vollversammlung am 13. Juni 2011

Auch in diesem Monat gibt es wieder eine Autonome Vollversammlung in Berlin. Diesmal findet die Berliner Autonome Vollversammlung am 13. Juni 2011 ab 19 Uhr 30 im New Yorck (Bethanien) statt. Vorgeschlagenes Thema ist u.a. der Protest in Afrika (Maghreb, Sahara, Westafrika) und Europa (Spanien, Italien, Griechenland). Hier wollen wir uns auch die Frage stellen, wie wir an gesicherte Informationen aus diesen Regionen kommen und wie wir partizipieren können. Ebenso wollen wir über das Agieren der Neonazis in Kreuzberg sprechen. Die Autonome Vollversammlung ist eine Plattform auf der sich autonome Aktivisten und Aktivistinnen austauschen und unerfahrene Menschen an autonome Gruppen Anschluss finden können.

Wie fast immer in den letzten Jahren, treffen wir uns in jedem 13. im Monat treffen zur Autonomen Vollversammlung (AVV), um uns auszutauschen, gemeinsam zu diskutieren und uns zu vernetzen. Eingeladen sind alle, die autonome Politik betreiben oder betreiben wollen und emanzipatorische Lebensweisen befürworten. Ihr seid nach Berlin gezogen oder beschäftigt euch das erste Mal mit Politik? Dann kommt vorbei!

Konflikte in Afrika, Europa und anderen Regionen

Es scheint zu brodeln in Nord-Afrika und Süd-Europa. Doch was geschieht dort wirklich? Mangelnde Sprachkenntnisse, Falschübersetzungen, auch aus ideologischen Gründen, und bearbeitete Video geben ein verzerrtes Bild wieder. Wie können wir an authentische Informationen aus diesen Regionen kommen? Wie können wir Kontakt zu den dort lebenen und aktiven Menschen aufbauen und ihre Informationen verifizieren?

Wollen wir gemeinsame Reisen in die Gebiete, wo sich etwas bewegt, organisieren? Und wenn ja, wollen wir eine beobachtende oder partizipierende Rolle einnehmen? Im Bezug auf Italien und Griechenland scheint es schon Ansätze zu einer solchen Organisierung zu geben, jedoch nicht im Bezug auf Nord-Afrika. Woran liegt das? Ist es uns letztlich zu unbequem aus unserer warmen Stube in die harte Realität des (militärischen) Kampfes einzutreten? Warum gelingt es nicht Indymedia ähnelde Strukturen aufzubauen und eine „unabhängige“ Berichterstattung zu gewährleisten? Wie können wir Projekte wie http://www.afrique-europe-interact.net fördern? Und was bewirkt unsere die Fehlwahrnehmung? Und wie wichtig sind seriöse Übersetzungsringe? Wie können wir diese wieder etablieren?

Sind die Geschehnisse in Nord-Afrika und Süd-Europa überhaupt relevant für emanzipatorische Politik? Oder wirken diese Aufstände emanzipatorischer Politik sogar entgegen? Handelt es sich um eine Revolte, um eine Revolution oder gar um einen evolutionären Vorgang? Was hat sich in der kurzen Zeit alles getan und wer profitiert von den Veränderungen? Was soll sich noch verändern und wer sind die Agierenden?

Ähnliche Konflikte gab es auch in West- und Zentralafrika (Subsahara). Warum wurden diese von emanzipatorischen Bewegungen in Deutschland kaum wahrgenommen und so gut wie garnicht thematisiert? Können wir in diesen Gebieten durch arbitrage Vorteile autonome nicht sehr viel leichter agieren als in Deutschland? Beispielsweise mit den Bau von Schulen und Krankenhäuser, oder der Organisierung von Masseneinwanderung nach Europa. Wie kommt es zur Hierarchisierung von „ausländischen“ Konflikten?

Wie werden die derzeitigen Aufstände zur Zeit in Deutschland aufgenommen und was wird hier organisiert? In Berlin gibt es seit einigen Wochen ein regelmässiges stadtweites Treffen und ein Treffen innerhalb Neuköllns (Reuterplatz) zu den spanischen, griechischen und italienischen Aufständen. Warum beteiligen sich daran nur so wenige Menschen. Und wie können wir diese zarte Bewegug vor etablierten linken Gruppen, die mit Regierungsparteien und der Polizei rumkungeln, schützen?

Neonazis agieren in Kreuzberg / antifaschistische Organisierungsdebatte

Am 14. Mai 2011 demonstrierten organisierte Neonazis in Kreuzberg und griffen dabei noch dagegen demonstrierende Menschen an. Einige „antifaschistische“ Gruppen feiern das als Vertreibung der Neonazis aus Kreuzberg und Neukölln. Doch wie sieht es wirklich aus? Warum gibt es mehr effektiv mehr prozessbeobachtende Neonazis als prozessbeobachtende Antifas bei Gerichtsprozessen? Was ist mit den Fackelmärschen in Neukölln und Moabit, sowie den immer häufiger werdenen Aktivitäten (Glasbruch, Graffiti, Flyerverteilungen in Bahnhöfen/Einkaufspassagen und Angriffe auf Menschen) der organisierten Neonazis in Kreuzberg und Neukölln?

Wie können wir solche Aktivitäten der Neonazis vorbeugen. Wie können wir einen Selbstschutz organisieren? Oder ist „Selbstschutz organisieren!“ nur eine platte Parole? Ein Vorschlag wäre die Organisierung von Gruppen, die an bestimmten Tagen und bei bestimmten Verdachtsfällen relevante mögliche Anschlagsziele bewacht. Einen ähnlichen Selbstschutz gab es z.B.im Mai 2009, als einige Roma-Familien im New Yorck (Bethanien) unterkamen und daraufhin das New Yorck und die Roma von Neonazis bedroht wurden. Ein anderer Vorschlag wäre das Wiederbeleben einer Antifa-Kultur, die nichts mit Party und Mackermilitanz zu tun hat, sondern sich vielmehr mit Prozessbeobachtungen und anderen Recherchen auseinandersetzt. Eine Frage hierzu wäre, wie wir es schaffen, dass Recherchen der breiten Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden und eine breite Öffentlichkeit sich auch an den Recherchen beteiligen kann.

Ist hier sogar eine neue antifaschistische Organisierungsdebatte von Nöten? Über welches Medium oder welche Medien sollte diese behandelt werden? Was können wir aus der antifaschistischen Organisierungs der 1990er Jahre lernen, welche Fehler sollten wir lieber nicht wiederholen?

Hungerstreik im Gefängnis

Der Gefangene Werner Brauener befindet sich im Hungerstreik. Für viele stellt sich da die Frage: „Wie kann ich helfen?“ Neben dem Abtippen und das Veröffentlichen von Texten der Gefangenen und Demonstrationen vor den Gefängnissen, sowie Wäschewaschen, Briefverkehr und Spenden, scheint es keine Möglichkeit zu geben die Mauer (physisch) zu durchbrechen. Neben der Frage nach vorhandenen Strukturen der „Repressionsarbeit“ wollen wir uns auch der „Antirepressionsarbeit“ widmen.

Welche Unterschiede gibt es zweischen heute und den 1970er bis 1990er Jahre, in denen Menschen in Deutschland aus den Gefängnissen herausgeholt wurden und die Mauern einiger Gefängnisse auch wirklich brachen? Wie war das damals organisiert und hatten „befreite Gefangene“ auch eine Perspektive draussen?

Projekte wie der „Gefangenenrundbrief Mauerfall“ zeigten, dass wir mit unseren Konflikten draussen oft perspektivärmer waren als die Verwalteten drinnen. Denn neben der Frage nach den halbwegs erträglichen Verhältnissen in den Gefängnissen, stellt sich uns die Frage, ob wir wirklich die „Freiheit für alle Gefangenen“ wollen, und damit einhergehend die Abschaffung aller Gefängnisse. Lauthals geschriehen wurde hier schon. Konzepte geliefert wurden jedoch nicht. Wie stellen wir uns eine Gesellschaft ohne Gefängnisse vor? Welche Konzepte haben wir zu diesem Thema?

Autonomer Kongress / AVV-Organisation

Vom 17. bis zum 19. Juni 2011 findet in Köln der „Kongress für autonome Politik 2011″ statt. Im Autonomen Zentrum Köln haben alle Interessierte die Möglichkeit sich auszutauschen und diese Plattform mit autonomen Leben, mit neuen und guten Ideen zu füllen. Da autonome Politik einem starr programmierten Kongress entgegen steht, hoffen wir, dass neben den vorbereiteten Themenblöcken nicht nur aus Berlin zusätzliche Beiträge kommen. Die Homepage des Kongresses findet ihr hier: http://autonomepolitik.blogsport.de

Neben der individuellen Anreise könnte es auch eine gemeinschaftliche Anreise nach Köln geben. Bei dieser AVV können wir also diskutieren, wer das wie organisiert. Ebenso können wir auch weiter beraten, wie der Austausch zwischen den einzelnen regionalen Autonomen Vollversammlungen funktionieren soll. Wer wird in den nächsten Monaten zu den anderen Autonomen Vollversammlungen fahren und wie wollen wir das finanzieren. Weiterer Gesprächspunkt soll die Mobilisierung zu der Berliner AVV sein. Wer übernimmt diese Aufgabe und wer finanziert das Mobilisierungsmaterial? Ist auch eine inter-regionale Mobilisierung erwünscht und kann diese funktionieren?

Indymedia (und andere Medien)

Vielen Aktivisten und Aktivistinnen fällt auf, dass die Moderationsqualität von Indymedia abnimmt. Auch bei anderen Medienprojekten (z.B. Interim) ist eine geminderte Aktivität und Qualität zu beobachten. Ohne in die Autonomie dieser Projekte eingreiffen zu wollen, können wir uns überlegen, wie wir Indymedia und andere emanzipatorische Medienprojekte stärken können.

Doch nicht nur bei den deutschsprachigen Indymedia läuft nicht alles rund. Wer verschiedene Indymedia-Listen verfolgt, wird bemerken, dass interne Konflikte zu Spaltungen führten. Besonders zu erwähnen ist hier Indymedia UK und die Konflikte um die „Mayday-Kollektiv“. Siehe hierzu: http://london.indymedia.org/articles/9017 – Ähnlichen „Platzneid“ gab es schon mit der Neuerscheinung der „radikal“ (ab Nummer 161). Ist ein solcher „Platzneid“ notwendig, d.h. gibt es wirklich Gründe solche autonomen Projekte zu bekriegen?

Termine und Aktuelles

Falls es noch andere aktuelle Sachen gibt, können diese in die AVV miteingebracht werden. Die o.g. Themen sollen auch keine Programmierung bedeuten, sondern sind nur Themenvorschläge. Andere Vorschläge können noch vor Ort gemacht, andere Themen auch gemeinsam diskutiert werden.

Termine können auch angesagt werden. Da die Autonome Vollversammlung Berlin selbst kein Terminkalender ist, wird es für die Versammlung angenehmer sein, diese Termine am Ende anzusagen oder themenrelevant einzubinden. Einen Terminkalender für Berlin findet ihr hier: http://www.stressfaktor.squat.net

Anderes

Da es in Berlin auch in autonomen Kreisen zu gewaltförmigen Handeln und Redeverhalten kommen kann, wäre es schön, wenn sich zur AVV am 13. Juni 2011 eine „Awarenessgroup“ organisieren würde. Diese Aufgabe könnten z.B. jeweils Menschen aus den Autonomen Vollversammlungen der andere Städte/Regionen übernehmen.

Bei schönem Wetter findet die AVV nicht im New Yock, sondern direkt auf der Wiese vor dem New Yorck (Bethanien) statt. Also nicht vergessen:

Autonome Vollversammlung in Berlin
13. Juni 2011 – ab 19 Uhr 30
New Yorck (Bethanien) – Kreuzberg
http://avvberlin.blogsport.de

Das New Yorck 59 ist in der Nähe des U-Bahnhofes Kottbusser Tor (U1/U8). Ihr müsst die Adalbertstrasse runtergehen und Ecke Waldemarstrasse könnt ihr schon das Bethanien sehen. Die genaue Adresse lautet Mariannenplatz 2A in 10997 Berlin-Kreuzberg .

Wir freuen uns, wenn nicht nur die „üblichen Verdächtigen“ kommen, sondern auch viele Menschen, die sich für die Bewegung in Spanien und Griechenland interessieren. Wir hoffen auf eine rege Diskussion und einen riesigen Erfahrungsaustausch.

Übrigens:

Am 15. Juni 2011 findet in ab 19 Uhr 30 in der Roten Flora auch in Hamburg wieder eine Autonome Vollversammlung statt. Dort wird das Thema „Umgang mit Daten – Gibt es sichere Kommunikation“ diskutiert. Kommt auch nach Hamburg zahlreich!! Blog der AVV Hamburg: http://autonomevvhamburg.blogsport.de

http://www.youtube.com/watch?v=jQZ0po9WisA

Vorbereitungstext zur AVV im November und Dezember 2010 (Auszug)

Vorbereitungspapier zur Autonomen Vollversammlung Berlin – 13. November und 13. Dezember 2010 (Auszug)

Themenschwerpunkte:

1. Aktuellen und Termine
2. Nachbereitung der Castor-Proteste
3. Operative Zersetzung – Wie erkennen und was dagegen tun?
4. Polizeitaktik – Analyse und Gegenmaßnahmen in Theorie und Praxis
5. Wie erreichen wir die Massen ?
3. Operative Zersetzung – Wie erkennen und was dagegen tun?

Der Begriff „Operative Zersetzung“ wurde vom MfS der DDR für Aktionen gegen Regimekritische Gruppen oder Einzelpersonen benutzt. In der Richtlinie des MfS 1/76 „Operative Vorgänge“ heißt es dazu:

„Maßnahmen der Zersetzung sind auf das Hervorrufen sowie die Ausnutzung und Verstärkung solcher Widersprüche bzw. Differenzen zwischen feindlich negativen Kräften zu richten, durch die sie zersplittert, gelähmt, desorganisiert und isoliert und ihre feindlich-negativen Handlungen einschließlich deren Auswirkungen vorbeugend verhindert, wesentlich einschränkt oder gänzlich unterbunden werden.“

Die Operative Zersetzung benutzt unter anderem auch Methoden der Operativen Psychologie. Dabei soll das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen von Einzelpersonen gezielt untergraben werden, mit der Absicht sie sozial zu entwurzeln und damit staatsfeindliche Aktivitäten zu unterbinden. Zu den Methoden heißt es in der Richtlinie 1/76 ferner:

„„systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestige auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben; systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […]; örtliches und zeitliches Unterbinden beziehungsweise Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe […] zum Beispiel durch […] Zuweisung von örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze.“

Die Operative Zersetzung ist eine Praxis die (wahrscheinlich) nicht nur beim MfS der DDR Anwendung fand, sondern (vermutlich) bei vielen geheimdienstlichen Sicherheitsorganen zum Einsatz kommt (Stichwort – Kampf gegen den internationalen Terrorismus).

Fragen für die aktuelle Diskussion

● Diskussion über Zersetzung heute
● Gibt es Anzeichen und Beispiele ?
● Wie kann/könnte man Zersetzungsbemühungen entgegenwirken ?
● Kann eine „Mißtrauenskultur“ in einer Gruppe oder zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb der linken Szene Zersetzungsmaßnahmen begünstigen ?
● Wie wirkt sich Vereinzelung von Aktivisten aus ?

(…)

4. Polizeitaktik – Analyse und Gegenmaßnahmen in Theorie und Praxis (Polizeibericht 2009 besorgen!) Idee ist eine Theoretische und Praktische Analyse von Strategie und Taktik der
Sicherheitsbehörden

● Sammeln und Diskutieren von Material zum Thema Polizeitaktik und Strukur der Polizeibehörden in Berlin. (Einheiten und Standorte)
● Einordnen von aktuellen Ereignissen in die bekannte Doktrin der Sicherheitsbehörden (Razzien, Festnahmen, Übergriffe etc.)
● Beobachten von Aktionen/Demonstrationen zur Analyse der angewendeten Strategie und Taktik
● Ableiten von Gegenstrategien, anpassen von Aktionskonzepten
● Hinweise zum Erkennen von Gefahrensituationen zusammentragen
● wie wirksam sind neue Aktionskonzepte in der Praxis (z.B. Out-Of-Control)

Das Thema soll langfristig verschiedene Aktionen/Demonstrationen begleiten und der theoretischen Diskussion eine praktische Komponente zur Seite stellen, um aktuelle Entwicklungen zu untersuchen und ggf. auch zu publizieren. Demonstrationen/Aktionen sollen dabei regelmäßig auch hinsichtlich Polizei-Taktik ausgewertet werden.

Fragen für die aktuelle Diskussion

● Ist eine praktische Arbeit aus der AVV heraus sinnvoll oder nicht ?
● Wenn Ja, wie kann die praktische Arbeit organisiert werde – sollte eine Arbeitsgruppe gebildet werden? Wer würde sich an der praktischen Arbeit beteiligen ? Oder sollten Informationen mehr über Augenzeugenberichte und (Szene-)Medien gesammelt werden ?
● In welcher Form können Aktionen/Demonstrationen begleitet und beobachtet werden?
● Welche technischen Mittel sind nötig, um eine Aktion und das Umfeld zu dokumentieren, ohne Aktivisten zu gefährden ?
● Wie sollen die Aufzeichnungen ausgewertet werden? Vorab oder in der AVV ?
● Wie offen kann man in der AVV mit dem Thema und den gesammelten Informationen umgehen ?
● Wie gehen wir mit den Ergebnissen um ?
● Welche geplanten Aktionen oder Demos könnten wir als „Testfeld“ für die Beobachtung nutzen?

Nachtrag: Alle Themen bis auf „Wie errrichen wir die Massen“ und „Polizeitaktik – Analyse und Gegenmaßnahmen in Theorie und Praxis“ wurden am 13. November 2010 schon diskutiert. Die beiden fehlenden Themen sollen nun am 13. Dezember 2010 diskutiert werden.